Dennis Kocker mit eindeutigen 98 Prozent von SPD als Spitzenkandidat nominiert

Am Montag fand die Wahlkonferenz des SPD-Kreisverbands im großen Saal der Stadthalle Ahlen statt. Unter strenger Einhaltung der Hygienevorkehrungen wählten die Delegierten nicht nur ihren Landratskandidaten Dennis Kocker, sondern auch ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Kreistags im September. Zudem wurde das Kreiswahlprogramm vorgestellt und einstimmig verabschiedet.

Grußwort durch Bernhard Daldrup: “Wechselstimmung im Kreis Warendorf”

Der Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup begrüßte die Parteimitglieder, Ali Bas (DIE GRÜNEN/BÜNDNIS90), Reiner Jenkel (DIE LINKE) & Stephan Schulte (DIE LINKE – Fraktionsvorsitzender) optimistisch: „Im Kreis Warendorf herrscht eine Stimmung für einen Wechsel. Wahlen, wie die Kommunalwahl am 13. September sind die Basis und die Essenz der Demokratie. Wahlen sind aber auch Wahlkampf, sie verlangen Auseinandersetzung und Unterscheidbarkeit. Dafür stehen wir Sozialdemokraten, die Zeit ist da! Wir wollen diese Region aus dem schwarzen Schatten herausholen. Wir werden den Bürgern, Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Kreis Warendorf auch nach Corona zu helfen. Das ist unsere Aufgabe als Sozialdemokraten! Gemeinsam mit all denjenigen, die eine Veränderung wollen, die einen neuen Kurs beginnen wollen!“

Spitzenkandidat Kocker sorgt mit seiner Rede für Standing Ovations

Die Wahl des Landratskandidaten stand als erster wichtiger Punkt auf der Tagesordnung. Dennis Kocker wurde dabei mit einer überwältigenden Mehrheit von 48 von 49 möglichen Ja-Stimmen für die Kandidatur nominiert. In seiner Rede zeigte sich der 40-jährige Anwalt aus Oelde-Stromberg zielstrebig und guter Dinge:

„Man wird nicht als Landrat gewählt, weil man die letzten fünf Jahre gute Politik gemacht hat. Man wird als Landrat gewählt, weil die Leute einem das Vertrauen in das schenken, was man die nächsten fünf Jahre machen wird!“ Das Vertrauen der Unterstützerparteien DIE GRÜNEN/BÜNDNIS90 und DIE LINKE hat der Herausforderer Dennis Kocker für sich gewonnen. Vorstandsmitglieder beider Parteien waren bei der Kreiswahlkonferenz und haben dem gemeinsamen Landratskandidaten mit Standing Ovations beigestanden. Wie schon bei den letzten Veranstaltungen überzeugte der Herausforderer mit einer frischen und authentischen Rede das Publikum, ohne dabei die Inhalte zu vernachlässigen. Dabei betonte er, wie wichtig ihm die Themen Mobilität und öffentlich gefördertes Wohnen sind. Es gehe dabei darum, die Teilhabe an der Gesellschaft für alle zu ermöglichen. Hört man Dennis Kocker zu, hat man das Gefühl, er will den Menschen im Kreis das Leben einfacher machen. Er sieht sich als Kommunalpolitiker in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und einen Service für die Bürger zu bieten. Kleine Dinge verändern für das große Ganze, das gilt für die meisten Themen des Wahlprogramms. Ein Wahlprogramm, dessen Umsetzung jeder Mensch im Kreis zu spüren bekommen soll. Davon ist Dennis Kocker fest überzeugt.
„Ich mache keine Politik für Umfragen, sondern für Menschen! Unsere Antworten sind notwendig und richtig! Wir Sozialdemokraten machen es besser, wir müssen rausgehen und zeigen, wie gut wir sind!“

Ein Wahlprogramm für die Zukunft 

Im Anschluss an die Bestätigung der Kandidatur von Dennis Kocker wurden auch die Kandidaten für die 27 Wahlkreise und die Listenplätze aufgestellt und das Wahlprogramm verabschiedet. Damit will die SPD bewusst einen neuen Kurs einschlagen und wieder Schwung in den Kreis Warendorf bringen. „Es wird Zeit, dass sich im Kreis Warendorf nach 16 Jahren endlich etwas tut. Unser Programm bringt neuen Schwung hinsichtlich Mobilität, Nachhaltigkeit, Integration und Digitalisierung in die Kommunen. Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft in unserer Heimat gestalten“, so Spitzenkandidat Dennis Kocker. Bernhard Daldrup sieht „seine“ Sozialdemokraten inhaltlich und personell hervorragend aufgestellt für die diesjährige Kommunalwahl: „Der Kreis Warendorf gehört nicht einer Partei, sondern den Menschen in diesem Kreis, und für die machen wir Politik. Das ist der Unterschied zwischen sozialdemokratischer und konservativer schwarz-gelber Politik!“

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Credit Chrisbraun.net
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